Firmengeschichte Wela-Trognitz
 

Seit 1925 - über 90 Jahre im Dienste unserer Kunden

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Ideenreich gründete Dipl.-Ing. Fritz Busch sein Unternehmen, Ideen setzen wir damals wie heute für Sie als unseren Kunden erfolgreich um. Für Küchenprofis das Profiprogramm - nutzen Sie den direkten Dialog mit uns! 

 

 

2019 • Zertifizierung nach FSSC 22000 (Food Safety System Certification)

Im Februar erreicht unser Qualitätsmanagementsystem eine neue Stufe: 

Das nunmehr nach FSSC 22000 zertifizierte Qualitätsmanagementsystem für unsere Brühen, Suppen, Soßen, Würzen und Würzmittel ist das Fundament für sichere   Produktions- und Vertriebsprozesse. Die Bio Suppen/Soßen- und Dessert-Produktions- und Vertriebslinien sind zudem DE-ÖKO-001 zertifiziert. Die veterinäramtlich bestätigten HACCP-Systeme sind seit 1996 integriert und  permanent weiterentwickelt worden. Wela-Trognitz Produkte: Immer auf höchstem Qualitätsniveau!

 

2017 • Ernennung von Frau Beate Seifert zur weiteren Geschäftsführerin

Zum 1. November erfolgt die Bestellung von Frau Beate Seifert zur weiteren Geschäftsführerin. Die Leitung der Wela-Trognitz Fritz Busch GmbH & Co.KG erfolgt durch die vier verantwortlichen Geschäftsführer:

  • Herrn Dipl.-Kfm. Klaus Siefke — Vorsitzender der Geschäftsführung, 
    Vertrieb Endverbraucher & Direktbesteller
  • Herrn Walter Siefke — Geschäftsführer Produktion & Finanzen
  • Herrn Wolfgang Vetter — Geschäftsführer kfm. Leitung & QM - Betrieb Ludwigsstadt
  • Frau Beate Seifert — Geschäftsführerin Vertrieb Großverbraucher 

2016 • Neuer Standort Kaltenkirchen komplett

Nachdem die GV-Vertriebszentrale bereits über ein Jahr von Kaltenkirchen aus agiert, wurde nach dem Sommer die bisherige Produktion aus Uetersen in Kaltenkirchen in Betrieb genommen.

Geschäftsleitung, Vertrieb-Innendienst, Buchhaltung und Produktion der süßen Linien wirken nunmehr aus dem neuen modernen Betrieb unweit von Hamburg. Die Standorte Hamburg und Uetersen sind erfolgreich verlagert.

 

2015 • Erweiterung Ludwigsstadt

Ludwigsstadt investiert in die neue Abteilung zur Herstellung von Tiefkühlware für den Außer-Haus-Markt.
Die Lagerflächen werden durch EDV technisch modernisiert und erweitert.

 

2012 • Zertifizierung nach DIN EN ISO 22000

Zum Abschluss des Jahres 2012 erlangten wir die Zertifizierung DIN EN 22000 zur Herstellung, Entwicklung und Vertrieb aller Produktschienen am Standort Ludwigsstadt.


2012 • Ernennung von Herrn Wolfgang Vetter als weiteren Geschäftsführer

Zum Jahresbeginn erfolgt die Bestellung von Herrn Wolfgang Vetter zum weiteren Geschäftsführer.
Er verantwortet die kfm. Leitung und das Qualitätsmanagement für den Betrieb Ludwigsstadt. 

 

2011 • Investitionen in nachhaltige Anlagentechnik 

Wela-Trognitz investiert in seine Betriebe in nachhaltige Anlagentechnik.
Nach Analyse aller Energieverbräuche wurden zahlreiche Anlagen und Systeme neu konzipiert und Investitionen zur energieschonenden Produktion und damit zum Umweltschutz unternommen.

 

2010 • F. Trognitz & Co. begeht das 100-jährige Bestehen

  

2007 • Wela-Trognitz investiert in integrierte ERP-Software

Wela-Trognitz investiert zukunftsweisend in eine integrierte ERP-Software für den Gesamtbetrieb. Die vernetzte Systemtechnik für Hamburg, Uetersen und Ludwigsstadt wird seitdem im Wesentlichen über ein externes Rechenzentrum mit Hardware und Operating abgebildet.

 

2005 • Erweiterungsbau Ludwigsstadt: Das „Suppenherz“

Dieses Jahr steht ganz im Zeichen der erheblichen Erweiterung des Betriebes in Ludwigsstadt.
Modernste Produktionsräume um unser sogenannte „Suppenherz“ herum können in Verbindung mit einem integrierten Logistikbereich eröffnet werden.

  

2004 • Trognitz investiert in Produktionslinie
für Produkte in flexiblen, haltbaren Beuteln

In eine neue Produktionslinie für flexible Beutel-Verpackungen (flexibles) investiert der Hamburger Betrieb zusätzlich zur erfolgreichen Dosensuppen-Produktion. Dieses neue Gastro-System-Programm bietet Rezepturen in haltbaren Verpackungen ohne besondere, gekühlte Lagerung. Zusätzlich werden tiefgekühlte Suppen produziert.

 

2000 • Wela feiert 75-jähriges Bestehen

Zum Millennium feierte die Firmengruppe Wela-Trognitz Fritz Busch ihr 75-jähriges Jubiläum.
75 Jahre – Fit für ihren Geschmack!

 

1996 • Integration des HACCP Systems in alle Betriebe

Die drei Produktionsbetriebe Hamburg, Ludwigsstadt und Uetersen integrieren im Qualitätsmanagement das HACCP-System in den täglichen Betriebsablauf. Dieses moderne Hygiene-Monitoring nach EU-Normen schafft eine noch bessere Basis für qualitativ gute und sichere Lebensmittel.

 

1992 • Bestellung von Klaus Siefke und Walter Siefke als Geschäftsführende Gesellschafter

Bereits zuvor im Unternehmen aktiv, übernehmen die Kaufleute Klaus Siefke und Walter Siefke als geschäftsführende Gesellschafter die Leitung des Unternehmens.

  

1989 • Mauerfall und Grenzöffnung nach Thüringen

 Über Jahrzehnte versperrte der Eiserne Vorhang für die Mitarbeiter in Ludwigsstadt den Weg nach Westen, Norden und Osten. Oft auch zu Verwandten in Thüringen. Nur über den südlichen Weg aus dem Landkreis Kronach wurden die Waren nach und von dem Betrieb bewegt. Der Mauerfall ändert schlagartig alles, führt Menschen zusammen und lässt ein gesamtdeutsches bzw. europäisches Wirtschaften Wirklichkeit werden. Mittlerweile sind über 1/3 der Belegschaft Thüringer bzw. Thüringerinnen. Die ursprünglich unüberwindliche Grenze wird heute auch "Grünes Band Deutschland" genannt und lädt zu unendlichen Enddeckungstouren mit viel Natur und Erleben ein.

  

1980 • Ausbau des Vertriebs an die weiterverarbeitende Industrie

 Der Ausbau des Vertriebs an die weiterverarbeitende Lebensmittel-Industrie mit Würze-Grundprodukten und Eigenmarken startet durch.

  

1974 • Eintritt von Herrn Heinz Siefke als Geschäftsführender Gesellschafter

Heinz Siefke, Kaufmann, übernimmt als geschäftsführender Gesellschafter die Verantwortung für die Leitung der Firmengruppe Wela-Trognitz Fritz Busch. In sehr kurzer Zeit werden zahlreiche Investitionen vorgenommen: Siloanlagen, neue Vakuumöfen, Erdgasversorgung, Verpackungs- und Abfüllmaschinen, Autoklaven sowie zahlreiche Umweltschutzmaßnahmen.

  

1959 • Inbetriebnahme des neuen Firmengebäudes in Ludwigsstadt

Das neue fünfstöckige Firmengebäude in Ludwigsstadt kann in Betrieb genommen werden.

 

1952 • Dynamische Entwicklung des Unternehmens Fritz Busch in der Nachkriegszeit

 In diesem Jahr beschäftigt die Nahrungsmittelfabrik Fritz Busch 77 Mitarbeiter und rund 500 aktive Wela-Berater im Privat-Direktvertrieb. Sechs Jahre später liegt die Zahl der Beschäftigten bereits bei 120. Die Produktion und der Vertrieb von Großgebinden für die Gastronomie und die Gemeinschaftsverpflegung wird ebenfalls in diesen Jahren unter „wela“ forciert.

  

1951 • Übernahme F.Trognitz & Co. aus Hamburg

Herr Fritz Busch kann den Namen der F. Trognitz & Co. übernehmen, investiert und beginnt so zunächst mit einem Kochkessel die Produktion von Konservensuppen für die Gastronomie. F.Trognitz war in Berlin im Jahre 1910 durch Friedrich Wilhelm Trognitz gegründet worden. Der spätere Firmensitz (1925) in Hamburg-Altona war durch den 2.Weltkrieg zerstört geendet.

  

1948 • Gründung der Firma Nährmittelwerk Frankenwald in Ludwigsstadt/Oberfranken

Um die süddeutschen Kunden beliefern zu können, gründet Fritz Busch 1948 die Firma Nährmittelwerk Frankenwald GmbH in Ludwigsstadt/Oberfranken. Fritz Busch übernimmt zunächst ein leerstehendes Firmengebäude. Der Eisenbahn-Gleisanschluss des Firmengeländes, die Lage Ludwigsstadts an hälftiger Strecke der Bahnlinie München - Berlin sowie das große Arbeitskräftepotential bestimmten die Standortwahl. Zu den ersten Mitarbeitern gehören zahlreiche Heimatvertriebene. Die Würzeproduktion und die Herstellung von Fleisch- und Hühnerbrühe werden von Uetersen nach Ludwigsstadt verlagert. Die Direktvertriebsorganisation wird wieder aufgebaut.

  

1947 • Wiederaufnahme der Produktion in Uetersen

Aufgrund der fehlenden Rohstoffzuteilungen der Alliierten kann die Produktion zunächst nur in geringem Umfang beginnen. Die Notzeiten und die Teilung Deutschlands in vier Zonen haben zudem den mühsam aufgebauten Markt zerstört.

  

1945 • Betriebserwerb in Hamburg-Schnelsen

In Winterhude ausgebombt, erwirbt Fritz Busch Betriebsteile am Sellhopsweg in Hamburg-Schnelsen. Die Gesamtunternehmen wird seit dieser Zeit von Hamburg-Schnelsen aus geleitet.

  

1939 • Unterbrechung der Aufwärtsentwicklung durch den 2.Weltkrieg

  

1936 • Erwerb des Betriebes in Uetersen/Holstein

Herr Fritz Busch erwirbt bestehende Betriebsgebäude in Uetersen/Holstein. Hier stellt Fritz Busch zum ersten Mal selbst die bekannte Wela-Würze her. Dieser Betrieb produziert bis heute für das Unternehmen und konnte sich mittlerweile zum Spezialisten für Dessert- und Puddingpulver weiterentwickeln.

  

1936 • Start des Direktvertriebs unter der neuen Marke wela

 

Beginn des Direktvertriebs unter der neuen Marke wela. Seit 1936 werden die Fleisch- und Hühnerbrühen in Gläser abgefüllt und durch Vertreter an Privathaushalte verkauft. Gleichzeitig startet die Marke „wela“ im Direktvertrieb.

  

1935 • Erwerb der ersten Würzefabrik

Herr Fritz Busch kauft eine kleine Würzefabrik in Hamburg-Stellingen und damit das Know-how für die Produktion hochwertiger Speisewürzen.

 

1925 • Firmengründung durch Herrn Dipl.-Ing. Fritz Busch

In Hamburg-Winterhude gründet Dipl.-Ing. Fritz Busch die Firma. Der Drei-Personen-Betrieb stellt die
„Fritz Busch“-Fleisch- und Hühnerbrühe her und sorgt für deren Verkauf.

 

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